Ökologische Linke: empfohlene Termine


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Termine 2018



Oekologische Linke Titelsonne


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bisherigen Terminen


ständig montags, 18:00 Uhr
Stuttgart, Schlossplatz

Aktionen gegen »S 21«, Kundgebung und Demonstration
Mehr Informationen: http://www.bei-abriss-aufstand.de und http://www.parkschuetzer.de/termine/2985


ständig montags, 18:00 Uhr
Flughafen Frankfurt, Terminal 1, Abflughalle B

regelmäßige Demonstrationen im Flughafenterminal gegen den Betrieb der Nordbahn und für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr
Terminänderungen siehe: http://www.flughafen-bi.de/


Do. 22. November 2018, 19:00 Uhr, BÜNDE
Jutta Ditfurth: »Haltung + Widerstand« Vortrag & Diskussion
Ort: »Dolbi«, Bahnhofstr. 83, 32257 Bünde

Veranstalterin: Initiative 9. November Bünde
c/o Verein Jugendzentrum Bünde e.V.
Postfach 2011, 32220 Bünde

Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/269335587051640/
– Eintritt frei –


Sa. 15. Dezember 2018 bis So. 16. Dezember 2018:
Köln
Bundeskonferenz der Ökologischen Linken
Unser Schwerpunktthema ist:
Faschisierung der Festung EU-Europa
Solidarisch sein statt ausgrenzen

Ort: Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstraße 9a, 51103 Köln-Kalk
Beginn: Samstag 13:00 Uhr



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aktuellen Terminen


Mo. 19. November 2018, 19:00 Uhr, BERLIN,
»100 Jahre Revolution Berlin 1918|19« darin: »Versammelt Euch! – Talkshow aus der Zukunft«
Podium: Jutta Ditfurth, Harald Welzer (FUTURZWEI), Lillian Rosa (Regisseurin/1000 Gestalten)
Moderation: Luise Tremel (FUTURZWEI)
Ort: Podewil, Klosterstr. 68, 10179 Berlin
Veranstalter: Kulturprojekte Berlin GmbH mIt einer Vielzahl von Kultureinrichtungen als Partner*innen

Mehr Infos: https://100jahrerevolution.berlin


Sa. 17. November 2018, 19:30 Uhr, WIEN,
»Antisemitismus und Medien«.
Podium: Jutta Ditfurth, Herbert Lackner, Tuija Wigard + Alexander Warzilek.
Im Rahmen des Kongresses »Confronting Antisemitism«, 15.-17.11.2019.
Ort: Universität Wien, BIG Hörsaal
(Tiefparterre, Eingang vom Universitätsring, barrierefrei, Rollstuhlplätze).

Veranstalter*innen:
Die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschüler*innenschaft gemeinsam mit der Israelischen Botschaft in Österreich, der ÖH Uni Wien, den Jüdischen österreichischen Hochschüler*innen und der ÖH Uni Salzburg im Hauptgebäude der Universität Wien vom 15.11.-17.11.2018 den Kongress "Confronting Antisemitism”.

Das vollständige Programm (unter timetable): https://confrontingantisemitism.oeh.ac.at/
Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/713614398997118/
– Eintritt frei –


Sa. 10. November 2018, 18:00 Uhr, MARBURG,
Podium: Jutta Ditfurth, Mina Ahadi, Katharina König, Koschka Linkerhand
Im Rahmen der Konferenz »Feministische Allianzen. Gegen völkische Rechte & Islamismus«,
Ort: Hörsaalgebäude der Uni Marburg
9.-11.11.2018, Marburg.
Veranstalter*innen: Bündnis drift – feminist alliance for communism
Mehr Infos: https://konferenz.feministdrift.org
– Eintritt frei –


Do. 25. Oktober 2018, 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr), STUTTGART,
Jutta Ditfurth: »Haltung + Widerstand« Vortrag & Diskussion.
Ort: Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1 70186 Stuttgart-Ost

Kostenbeitrag: 10 € / 5 €

Zum Inhalt:
Haltung + Widerstand – Eine epische Schlacht um Werte und Weltbild Geschichte wiederholt sich nicht. Aber menschenfeindliche Werte und inhumane Weltbilder kehren wieder, wenn wir ihre verheerenden Konsequenzen vergessen, und sie bergen neue Formen autoritärer, faschistischer Gesellschaften in sich. »Wir müssen sie sehen wollen, um sie zu bekämpfen«, sagt die Autorin. Denn Völkische und Nazis werden tun, was sie sagen.


http://www.waldheim-gaisburg.de


Sa. 20. Oktober 2018, 13:00 Uhr, FRANKFURT AM MAIN, Hauptbahnhof
#Mietenwahnsinn-Hessen
Gemeinsam gegen Spaltung und Verdrängung – Bezahlbarer Wohnraum für alle!
13:00 Uhr Auftaktkundgebung
ca. 15:00 Uhr Abschlusskundgebung am Roßmarkt

Aktuelle Infos: http://mietenwahnsinn-hessen.de/demonstration/


Sa. 13. Oktober 2018, 12:00 Uhr, BERLIN
Alexanderplatz, #unteilbar: Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft
12:00 Uhr Auftaktkundgebung
13:00 Uhr Demonstration

Aktuelle Infos: https://www.unteilbar.org/
und  auf Twitter, Hashtag: #unteilbar
Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 11:30 Uhr in "AlexOase", Alexanderplatz 7, 10178 Berlin.


Sa. 6. Oktober 2018, 12:00 Uhr, BUIR
Zur Besetzung des Hambacher Waldes
Demonstration Wald retten! Kohle stoppen
S-Bahnhof Buir

Aktuelle Infos: https://www.stop-kohle.de/


Mi. 3. Oktober 2018, 13:00 Uhr, MÜNCHEN, Odeonsplatz
#NOPAG und #ausgesetzt rufen zur Demo auf:
Jetzt gilt’s - Gemeinsam gegen die Politik der Angst

Bei den vier Auftaktkundgebungen wollen die Organisatoren jeweils über verschiedene Schwerpunkte diskutieren.
Goetheplatz, 13:00 Uhr: Asyl, Migration, Anti-Rassismus und Frieden
Bavariaring, 13:30 Uhr: Polizeiaufgabengesetz
DGB-Haus, 14:00 Uhr: Wohnen, Arbeit und Sozialpolitik
Luisenstraße, 14:30 Uhr: Gleichstellung von Frauen und LGBTI*
Die Abschlusskundgebung findet um ca. 15:30 Uhr auf dem Königsplatz statt. Hier sind auch Auftritte von bekannten Musikern und Kabarettisten geplant.


Sa. 29. September 2018, 12:00 Uhr, HAMBURG
Antirassistische Parade
United against Racism: GEGEN ABSCHIEBUNG, AUSGRENZUNG UND RECHTE HETZE – FÜR BEWEGUNGSFREIHEIT UND GLEICHE RECHTE FÜR ALLE
Rathausmarkt

Aktuelle Infos: https://www.welcome-united.org/de/well-come-united/


Do. 12. Juli 2018, 19:30 Uhr, ESSLINGEN
Jutta Ditfurth: »50 Jahre 1968: Was war, was blieb«
Vortrag & Publikumsdiskussion
Ort: Schauspielhaus der Württembergischen Landesbühne, Strohstr. 1, 73728 Esslingen/Neckar
Moderation: Stephanie Biesolt.
Veranstalter: Buchladen Die ZeitGenossen
Tickets: https://wlb-esslingen.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/bestseatselect?eventId=1781
Veranstaltertext:
»1968 war in vielen Städten Deutschlands das Jahr des gefühlten Aufbruchs. Der Vietnam-Krieg, der Schah-Besuch, die Erschießung von Benno Ohnesorg durch die Polizei und andere Ereignisse brachten viele empörte Menschen auf die Straße, um ihrem Unmut über die politischen Zustände Ausdruck zu verleihen. Als der SDS-Wortführer Rudi Dutschke auf offener Straße angeschossen wurde, führte dies zu einer Politisierung vornehmlich junger Menschen, auch in Esslingen. Diese Bewegung war in den folgenden Jahren entscheidender Faktor bei dem Versuch, die Bundesrepublik zu demokratisieren, eine antifaschistische Grundhaltung zu installieren und den undogmatischen Sozialismus als Gegenmodell zum Kapitalismus anzubieten.

Jutta Ditfurth ist politische Aktivistin und gilt auch heute noch als Vertreterin der Ideale von '68. Ihr Vortrag reflektiert diese Zeit und zeigt auf, was '68 für sie bedeutete – und was daraus geworden ist (oder hätte werden können).«

Info Schauspielhaus: https://www.wlb-esslingen.de/de/10/50-Jahre-1968-was-war-was-blieb,108.html?date=2018-07-12
Kontakt zur Buchhandlung Die Zeitgenossen: http://www.die-zeitgenossen.de/content/50.html


Do. 28. Juni 2018, 19:00 Uhr, HANNOVER
Jutta Ditfurth: »Haltung und Widerstand Eine epische Schlacht um Werte und Weltbilder«, Vortrag & Diskussion
Ort/Veranstalter: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Tickets (6,50 Euro): https://www.adticket.de/Pavillon-Hannover-Shop.html?format=raw&searchname=Jutta+Ditfurth
Hinweis: Diese Veranstaltung ist eine Art Sneak Preview für das gleichnamige Buch, das Ende des Sommers erscheint.

Zum Programm:
»Sie haben sich immer wieder gefragt, wie es zum Faschismus kommen konnte – da schlittert man doch nicht einfach hinein? Sie haben recht! Sehen Sie sich um. Die Enthemmung dieser Gesellschaft ist so sichtbar wie gefährlich weit fortgeschritten. Die Bastionen der bürgerlichen Demokratie zeigen Risse.«
Mit kühlem Blick benennt und analysiert die Autorin, welche Kräfte hier am Werk sind und warum sich diese Entwicklung beschleunigen wird. Jutta Ditfurth fragt: Wer löste die Lawine aus? Wer und was begünstigt ihr Wachstum? Welche Freiheiten, welche Menschen fallen ihr zum Opfer? Und die Gegenwehr? Wem ist zu trauen, wenn der Rassismus bis weit in die bürgerliche Mitte verankert ist und wenn der Antisemitismus auch in Teilen der Linken Anhänger findet?
Geschichte wiederholt sich nicht. Aber menschenfeindliche Werte und inhumane Weltbilder kehren wieder, wenn wir ihre verheerenden Konsequenzen vergessen, und sie bergen neue Formen autoritärer, faschistischer Gesellschaften in sich. 'Wir müssen sie sehen wollen, um sie zu bekämpfen′, sagt die Autorin, ′denn Völkische und Nazis werden tun, was sie sagen′«.

Zur Autorin und ihren Büchern
Jutta Ditfurth ist Soziologin, Publizistin und politische Aktivistin. Sie lernte, forschte und schrieb auf mehreren Kontinenten. Als politische Aktivistin bewegt sie sich seit 1970 in der außerparlamentarischen Linken (Anti-AKW-Bewegung, Frauen- und Anti-§ 218-Bewegung, Ökologiebewegung, Aktionen und Bündnisse gegen Rassismus und Antisemitismus). Sie war 1980 Mitgründerin der Grünen und ihre Bundesvorsitzende der Grünen (1984–1988). Sie ist seit 1978 Gewerkschaftsmitglied (RFFU, HABV, IG Medien) und heute Mitglied bei ver.di. Von 1989 bis 1995 war sie Mitglied im Bundesvorstand der Deutschen Journalistenunion (dju)/IG Medien, dju-Bundesvorsitzende sowie Mitglied im Hauptvorstand der IG Medien (1992-1995). 1991 verließ sie die Grünen wegen deren Rechtsentwicklung und gründete die Ökologische Linke mit. Seit 2001 wurde sie vier Mal wieder gewählt und vertritt die Wählervereinigung ÖkoLinX-Antirassistische Liste im Frankfurter Römer.

Sie veröffentlichte bisher 17 Bücher, darunter die Bestseller Entspannt in die Barbarei. Esoterik, (Öko-)Faschismus und Biozentrismus (1996), Feuer in die Herzen. Gegen die Entwertung des Menschen (1997), Ulrike Meinhof. Die Biografie (2007) und Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen (2011). Der Baron, die Juden und die Nazis –Adliger Antisemitismus (2015) und zuletzt: Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof. Geschichte einer politischen Freundschaft (2018). Ende August 2018 erscheint: Haltung und Widerstand – Eine epische Schlacht um Werte und Weltbilder.

Web: www.jutta-ditfurth.de
Facebook: https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth/
Twitter @jutta_ditfurth

Mehr Infos: http://pavillon-hannover.de/programm/veranstaltung/?nr=48238
Über den Pavillon Hannover: http://pavillon-hannover.de/der-pavillon/


FÄLLT AUS: Die Veranstalter*innen haben die Tagung über die Identitären leider abgesagt.
Fr. 15. Juni 2018, ca. 15:00–16:00 Uhr, ROSTOCK,
Jutta Ditfurth: »Der Antisemitismus der Identitären«, Vortrag & Diskussion
Ort: Aula, Universität Rostock, Universitätsplatz 1, 18055 Rostock
Veranstaltet vom Bündnis: Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock* gemeinen mit Universität und Studierendenvertretung

Eintritt frei

Tagungsprogramm:
10:00 Uhr - Eröffnung
10:30 Uhr - 11:30 Uhr - Identitäre in Europa (Natasha Strobl, Wien)
11:45 Uhr - 12:45 Uhr - Identitäre in Deutschland (Carina Book, Hamburg)
12:45 Uhr - 13:45 Uhr - Mittagspause
13:45 Uhr - 14:45 Uhr - Antifeminismus der Identitären (Joseph Sedlacek & Alex Winkler, Wien)
15:00 Uhr - 16:00 Uhr - Antisemitismus der Identitären (Jutta Ditfurth, Frankfurt/M.)

Moderation: Jan Müller, (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften Uni Rostock)

* „Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock“ ist eine Initiative bestehend aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteur_innen aus der Hansestadt. Ziel der Initiative ist die Aufklärung über die neofaschistische Gruppierung der „Identitären“ und deren Bundeszentrale in der Graf-Schack-Straße 7 im Rostocker Bahnhofsviertel.
http://resistancehro.org/category/allgemein/


Fr. 8. Juni 2018, 18:3020:30 Uhr, DRESDEN,
Podium »50 Jahre 1968: Eine globale Revolte: Geschichte und Zukunftsperspektiven«
Mit: Jutta Ditfurth, Jutta Begenau, Julien Coupat (FR), Gerhard Hanloser, Detlef Hartmann, Oreste Scalzone (IT/FR)
Moderation: Friederike vom IZ Dresden
Mit einem Videobeitrag von Prof. John Holloway (Benemérita Universidad Autónoma de Puebla [BUAP] in Puebla/Mexiko).
Im Rahmen des Festivals: »Internationalismus: Ein Festival /// Nº1« 6.-10.6.2018
Organisator*innen: Internationalistisches Zentrum Dresden
Ort: Internationalistisches Zentrum Dresden auf dem Gelände des Zentralwerks Dresden Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Die Veranstalter*innen zum Thema:
»Wir blicken zurück auf eine globale Revolte für eine bessere Welt und fragen nach ihrer Bedeutung Jetzt und in Zukunft. Was machte den neuen Internationalismus der sog. 68er aus? Wie waren seine tatsächlichen Verbindungen zu den Nationalen Befreiungsbewegungen die bereits ab den 50er Jahren weltweit an politischem Gewicht gewannen. Wo fuhr die Linke geradewegs in eine Sackgasse und was lässt sich daraus für einen heutigen Internationalismus lernen – bzw. ist er denn überhaupt noch notwendig, dieser Internationalismus? Und never belief the hype wollen wir natürlich auch fragen, warum gerade die 68er Bewegung und ihr 50. Geburtstag bis weit in bürgerliche Kreise hinein so gefeiert werden, während hingegen die 70er Jahre mit ihren radikalen Kämpfen und zahlreichen militanten und bewaffneten Gruppen kaum Beachtung finden.«

Hinweis:
Danach, ca. 21:00 Uhr: »Der Firmenhymnenhandel« von/mit Thomas Ebermann und Kristof Schreuf – ein analytisch-satirischer Abend mit guter – und schlechter – Musik zur Erforschung eines Phänomens, das Schlüsse auf die Verrücktheit des Ganzen erlaubt.

Mehr Infos über alles: https://iz-dresden.org/de/2018/05/27/programm-internationalismus-ein-festival-n1/#more-87672


So. 27. Mai 2018, 11:30 Uhr
10117 Berlin-Mitte, Reichstagswiese
Kundgebung. Stoppt den Hass – Stoppt die AfD!

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 10:30 Uhr in der "Weinwirtschaft in der Akademie der Künste", Pariser Platz 4, 10117 Berlin.


Sa. 26. Mai 2018, 16:30–18:00 Uhr, FRANKFURT/M.
»Umgang mit Antisemitismus in der Linken. Probleme - Strategien – Anregungen«
Podiumsdiskussion mit: Jutta Ditfurth (Autorin, ÖkoLinX-ARL), Savena Donath (Zentralrat der Juden in Deutschland), Olaf Kistenmacher (Arbeit und Leben Hamburg). Moderation: Klaus Holz (Evangelische Akademien in Deutschland e.V.).
Tagungsort: Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2), 60311 Frankfurt/M.
Veranstalterin: Bildungsstätte Anne Frank
Im Rahmen der Tagung am 25./26.5.2018: »Das Gegenteil von gut – Antisemitismus in der deutschen Linken«.
Das ganze Programm: https://www.bs-anne-frank.de/projekte/antisemitismus-in-der-linken/


Fr. 25. Mai 2018, 19:30 Uhr, FRANKFURT/M.
»Demokratie für alle. Ist der 68er Aufbruch in Gefahr?«
Podiumsdiskussion mit: Jutta Ditfurth (Soziologin und Publizistin), Rainer Forst (Politischer Philosoph, Goethe-Universität, Exzellenzcluster Normative Ordnungen), Jürgen Kaube (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung), Albrecht von Lucke (Jurist, Politikwissenschaftler und Publizist).
Moderation: Rebecca Caroline Schmidt (Exzellenzcluster Normative Ordnungen)
Im Rahmen der Frankfurter Bürger-Universität "50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen".

Hinweis: Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort: Campus Westend, PA-Gebäude, Foyer, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt/M.
Lageplan: http://www.uni-frankfurt.de/38093807/Campus_Westend-pdf.pdf
Veranstalter: Eine Kooperation der Goethe-Universität mit dem Exzellenzcluster »Die Herausbildung normativer Ordnungen« und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Mehr Infos: http://www.normativeorders.net/de/veranstaltungen/frankfurter-buerger-universitaet/69-veranstaltungen/6081-demokratie-fuer-alle-ist-der-68er-aufbruch-in-gefahr


Do. 24. Mai 2018, 19:00 Uhr, SIEGEN
Jutta Ditfurth: »Haltung und Widerstand«, Vortrag und Diskussion, Universität Siegen, Roter Hörsaal, AR-Campus, Gebäude D (Adolf-Reichwein-Straße 2, 57076 Siegen).
Eintritt: frei.
Die Veranstaltung ist öffentlich, auch Menschen, die nichts mit der Uni zu tun haben, sind herzlich eingeladen.
Für nicht Ortskundige siehe Blatt 2 des Lageplans, Hörsaal-Gebäude D
Veranstalter: AStA Universität im Rahmen des »festival contre le racisme«
Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/196193014512864/
Die Veranstaltung ist öffentlich! Eintritt frei!


Mi. 23. Mai 2018, 19:30 Uhr, HENNEF (Sieg)
Jutta Ditfurth: »50 Jahre 68er Bewegung«
Ort: Meys Fabrik, Beethovenstr. 21, 53773 Hennef.
Veranstalter: Die Linke OV Hennef (Sieg).
Hinweis: Vorprogramm ab 17:00 Uhr mit politischen Gruppen und Musik.

Die Veranstaltung ist öffentlich! Eintritt frei!

Mehr Infos: https://www.dielinke-rhein-sieg.de/vor-ort/hennef/


Di. 1. Mai 2018, 18:00 Uhr
10999 Berlin-Kreuzberg, Oranienplatz
Revolutionäre 1. Mai-Demo

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 16:00 Uhr im Café Kuchenkaiser, Oranienplatz 11-13, 10999 Berlin.


Mo. 30. April 2018, 16:00 Uhr
13353 Berlin-Wedding, U-Bahnhof Seestraße
Widerständig und solidarisch im Alltag »ORGANIZE!«

weitere Informationen:
http://haendewegvomwedding.blogsport.eu/?p=2712#more-2712

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 16:00 Uhr an der Fahne der Ökologischen Linken.


Mi. 11. April 2018, 20:00 Uhr, HAMBURG
Jutta Ditfurth: »Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof. Geschichte einer politischen Freundschaft«
Szenische Lesung zu 50 Jahre ′68 mit Bildern & Diskussion
Veranstalter*in: konkret Redaktion
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg. 
Eintritt: 15 Euro / ermässigt 10 Euro

Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467. 
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße

weitere Infos: http://www.polittbuero.de/2018/04/11_04.html


Fr. 23. März 2018, 20:00 Uhr FREIBURG
Jutta Ditfurth: »Antisemitismus, Neue Rechte und Querfront«, Vortrag mit Bildern & Diskussion.
Stadttheater, Winterer-Foyer, Bertholdstr. 46, 79098 Freiburg
Veranstaltet von: Respect-Freiburg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Freiburg (7.-24.3.2018)
Eintritt: 5 Euro

Tickets hier und an der Abendkasse: http://bz-ticket.de/jutta-ditfurth-antisemitismus-und-die-neue-rechte-winterer-foyer-im-theater-freiburg?d=149201228
Infos über die Internationale Wochen gegen Rassismus: http://respect-freiburg.net/internationale-wochen-gegen-rassismus-7-24-maerz-2018-in-freiburg/
Zum Inhalt:

Moderne Formen des Antisemitismus, vermeintlich linke Querfronten und völkische Bewegungen haben neuen Auftrieb. Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über »den Juden« müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen. Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, versteckter bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.


Aufruf zur bundesweiten Großdemonstration in Berlin am 3. März 2018
Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!
Samstag, 03. März 2018, Berlin

Sa. 3. März 2018, 12:00 Uhr, Berlin
Frieden für Afrin
Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!

12:00 Uhr Kundgebung am Alexanderplatz
Anschließend Großdemonstration

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 11:30 Uhr an der Fahne der Ökologischen Linken am Alexanderplatz, am Haupteingang des SATURN


Termine 2017



Oekologische Linke Titelsonne



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aktuellen Terminen


Sa. 16. Dezember 2017 bis So. 17. Dezember 2017:
Köln
Bundeskonferenz der Ökologischen Linken
Unser Schwerpunktthema ist:
Imperialismus, so was von mega-out
Und was hat das mit uns zu tun?

Ort: Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstraße 9a, 51103 Köln-Kalk
Beginn: Samstag 13:00 Uhr


Sa. 2. Dezember 2017, ab 7:00 Uhr, HANNOVER
Proteste gegen den AfD-Parteitag

Stoppt die AfD - Gegen den AfD-Bundesparteitag in Hannover

Ab 7:00 Uhr Blockaden
11:30 Uhr Kundgebung am Theodor-Heuss-Platz
Anschließend Großdemonstration
Abschlusskundgebung am Opernplatz

Aufruf:
https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/HannoverBPT_Aufruf.pdf
Weitere Informationen:
www.aufstehen-gegen-rassismus.de/hannover

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 11:00 Uhr an der Fahne der Ökologischen Linken am Theodor-Heuss-Platz


Do. 30. November 2017, 19:00 Uhr, HAMBURG
Podiumsdiskussion: "Antisemitismus und Rechtspopulismus" 
mit:
- Alexander Häusler (Fachhochschule Düsseldorf, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus)
- Jutta Ditfurth (Autorin, Soziologin, ÖkoLinX-Antirassistische Linke)
- Wolfgang Seibert (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Hamburg-Pinneberg, FSK)
- Horst Pöttker (Prof. Uni Hamburg)

Veranstalter: AStA Uni Hamburg
Veranstaltungsort: Uni Hamburg, Von-Melle-Park 9, Hörsaal: VMP9 H
Eintritt: frei
https://antisemitismus-und-rechtspopulismus.info/veranstaltungen/podiumsdiskussion/


Mo. 27. November 2017, 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr), KÖLN
Jutta Ditfurth: »Den Rechtsruck aushalten lernen?! - Der Aufstieg der AfD und die Rolle der Medien«
Ort: Aula II, Hauptgebäude der Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Veranstalter:  AStA der Universität zu Köln und Antifa AK Uni Köln
Eintritt: frei


Do. 23. November 2017, 19:00 Uhr (Einlass 18:30), LEIPZIG
Jutta Ditfurth: »Über Querfrontstrategien und Antisemitismus«.
Vortrag & Diskussion.
Ort: WERK 2, Kochstr. 132, 04277 Leipzig
Veranstalter*innen: Antifa Klein-Paris und WERK 2 - Kulturfabrik Leipzig e.V.
Eintritt: frei

Zum Inhalt:
Anlässlich des in diesem Jahr in Leipzig stattfindenden Kongresses des Querfront-Magazins Compact wird die Publizistin Jutta Ditfurth zu Querfront-Strategien der neuen Rechten und deren Antisemitismus sprechen. Dabei soll es vor allem auch um deren Chefredakteur Jürgen Elsässer (Herausgeber des rassistischen, nationalistischen und antisemitischen Magazins Compact), gehen, der früher selbst einmal als Stichwortgeber der Linken galt und mit dem sie sich seit 2014 im Rechtsstreit befindet.

Zur Referentin:
Jutta Ditfurth schreibt politische Kommentare, hält Vorträge, macht Radiosendungen, inszeniert multimediale Vorträge für Theaterbühnen und nimmt gelegentlich an TV-Runden teil. Vor allem aber forscht sie und schreibt Bücher über die deutschen Verhältnisse.

Ihr jüngstes Buch, Der Baron, die Juden und die Nazis. Adliger Antisemitismus (Hoffmann und Campe, 2013/2015), eine kritische historische Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus des Adels von der Romantik bis in die Gegenwart, wurde inzwischen ins Polnische übersetzt.


Mi. 22. November 2017, 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr), Magdeburg
Jutta Ditfurth: »Moderner Antisemitismus und völkische Querfronten«
Ort: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Hörsaal 6, Gebäude 44, Virchowstr. 16, 39104 Magdeburg
Veranstalterin: Aktionsbündnis BlockMD* | www.facebook.com/pg/blockmagdeburg
Unterstützer*innen: Linksjugend ['solid] Magdeburg, Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V., DGB Jugend Sachsen-Anhalt, SJD - Die Falken Sachsen-Anhalt, Fachschaftsrat Fakultät für Humanwissenschaften an der Otto-von-Guericke-Universität, Jusos Magdeburg
Eintritt: frei


Sa. 4. November 2017, 12:00 Uhr, Bonn, Münsterplatz
Demonstration zur Weltklimakonferenz
Klima schützen - Kohle stoppen!
Rote Linie gegen Kohle

Aufruf:
https://www.klima-kohle-demo.de/aufruf/


Fr. 3. November 2017 bis So. 5. November, BONN und Rheinisches Braunkohlerevier
Nach der Wahl ist vor der Blockade!

weitere Informationen:
https://www.ende-gelaende.org/de/


Fr. 3. November 2017, 16:00 Uhr bis So. 5. November, München
Antifa-Kongress Bayern
Ort: DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64, 80336 München


Fr. 13. Oktober 2017, 18:00 Uhr (Einlass 17:30), Wittenberg
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden? Moderner Antisemitismus – von Luther über die völkische Querfront bis zur BDS-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Lutherhotel Wittenberg, Am Alten Bahnhof 3, 06886 Lutherstadt Wittenberg
Eintritt: 5 Euro, Studierende der MLU freier Eintritt
Veranstalter*in: Gesellschaftspolitik e.V.
Unterstützt von:
Zentrale für Politische Bildung Sachsen-Anhalt,
StuRa MLU (Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg),
alv – alternatives vorlesungsverzeichnis

Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen. Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.
Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen. Vieles davon fließt unter dem Dach der antisemitischen BDS-Kampagne zusammen (BDS = Boycott, divestments, sanctions), welche die Existenz Israels angreift.


Di. 3. Oktober 2017, Mainz
Demonstration und Aktionen gegen das Einheitsfest


Mi. 27. September 2017, 19:00 Uhr, Osnabrück
Jutta Ditfurth: »G20 – Was war, was ist, was kommt danach?«, Vortrag & Diskussion.
Ort: Universität Osnabrück, Raum 11/212 (Schloß), Neuer Graben 29.


Ist nach dem G20 alles wie zuvor? Wunden und Erfahrungen, Freude und Zorn bei den Demonstrant*innen; die sind zurück im Alltag - irgendwo in Deutschland, Europa oder Osnabrück.

Wo war die Berichterstattung über den bunten, vielfältigen Protest? Warum hielt die Polizei diesem Protest ein solches Eskalationskonzept entgegen? Von wem ging die Gewalt aus? Hat die protestierende Seite Fehler gemacht? Oder war alles "Aufstand" und "Erfolg"?

Noch eine Frage: Ist antikapitalistischer Widerstand zugleich ein antisemitischer? Und nicht zuletzt: Was bedeuten die G20-Erfahrungen für die Zukunft der Proteste; wie also kann es weitergehen?

Über dies und mehr kann nach dem Vortrag diskutiert werden.

Eine Veranstaltung der Libertären Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}.


Mo. 18. September 2017, 20:00 Uhr, Hamburg
»Ein Staat sieht rot – Vor 40 Jahren begann der Deutsche Herbst«, aus diesem Anlass veranstaltet konkret eine Podiumsdiskussion mit Jutta Ditfurth, Oliver Tolmein, Knut Folkerts.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.
Veranstalter*in: konkret Redaktion

Zum Thema:
In der Märchenstunde des realexistierenden Kapitalismus heißt es, dass in dieser besten aller möglichen Ordnungen jeder Widerstand krank oder böse ist, und wo jeder Widerstand krank oder böse ist, alles bestens ist. Deshalb ist gegen das Kranke und Böse jedes Mittel recht: Prügel, Tränengas, Fußfessel, Präventiv- und Isolationshaft. Der Widerspruch gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Staatsmacht müsse gewaltfrei sein, die Reaktion auf den Ausnahmezustand sich strikt ans Grundgesetz halten.

Vor 40 Jahren verweigerten sich die Mitglieder der Roten Armee Fraktion dieser Logik und stellten die Machtfrage. Über die Revolte in nicht-revolutionären Zeiten, die Reaktion der Staatsgewalt und was daraus zu lernen wäre diskutieren Jutta Ditfurth, Oliver Tolmein und Knut Folkerts.

Eintritt: 15,– / erm. 10,– Euro


Fr. 8. September 2017 bis So. 10. September 2017
Hessisch Lichtenau
Grundlagen und Grundbegriffe der politischen Ökonomie/ Positionen zum Antisemitismus
Seminar der Ökologischen Linken

Fr, 8. September 2017
bis 18:00 Uhr: Anreise
19:30 Uhr: Themenabend: „Antisemitismus

Sa, 9. September 2017
ab 10:00 Uhr: „Was ist eine politökonomische Analyse?
Kategorien / Dialektik / Materialismus / Revolte und Revolution

im Anschluss Film zum Widerstand der Black-Panther-Bewegung

So, 10. September 2017
ab 10:00 Uhr: Abschlussdiskussion


weitere Informationen und Anmeldung:
www.oekologische-linke.de/dl/dl.pdfa?download=Oekologische-Linke_20170908_Klaka_2017.pdf



Mo. 21. August 2017, 19:00 Uhr, Hannover
Jutta Ditfurth: »G20 – Was war, was ist, was kommt danach?«, Vortrag & Diskussion.
Künstlerhaus Hannover, Sophienstr. 2, 30159 Hannover.
Moderation: Dr. Christine Schwarz, Soziologin, Hannover
Veranstalter*innen: Frauenzentrum Laatzen
In Kooperation mit Stiftung Leben und Umwelt / Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen und Kargah e.V.
Eintritt: 8 Euro / 4 Euro ermässigt
Weg: Das Künstlerhaus liegt gleich hinter der Oper und ist von Hauptbahnhof und Kröpcke zu Fuß in 5 Minuten zu erreichen.
Diese Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten!

Zum Thema:
Ist nach dem G20 alles wie zuvor? Wunden und Erfahrungen, Freude und Zorn bei den Demonstrant*innen; die sind zurück im Alltag – irgendwo in Deutschland, Europa oder Hannover.

Wo war die Berichterstattung über den bunten, vielfältigen Protest? Warum hielt die Polizei diesem Protest ein solches Eskalationskonzept entgegen? Von wem ging die Gewalt aus? Hat die protestierende Seite Fehler gemacht? Oder war alles »Aufstand« und »Erfolg«?

Noch eine Frage: Ist antikapitalistischer Widerstand zugleich ein antisemitischer? Und nicht zuletzt: Was bedeuten die G20-Erfahrungen für die Zukunft der Proteste; wie also kann es weitergehen?

Über dies und mehr kann nach dem Vortrag diskutiert werden. Willkommen!


Do. 3. August 2017, 19:00–22:00 Uhr, HAMBURG
Riot on an Empty Street. Der G20-Gipfel und die Folgen

Podiumsdiskussion mit Jutta Ditfurth (Ökologische Linke), Emily Laquer (Interventionistische Linke), Mark Kirrim (TOP Berlin/Ums Ganze) und Lars Quadfasel

Der G20-Gipfel 2017 ist vorbei. Die aufgefahrenen Einsatzhundertschaften haben sich wieder nach Wuppertal und Alsterdorf verzogen. Auch die meisten der Demonstranten und Crashkids sind halbwegs wohlbehalten in ihren Alltag zwischen St. Pauli, Ahrensburg, Paris und Kopenhagen zurückgekehrt.

Der Wiederaufbau des Hamburger Schanzenviertels ist mittlerweile abgeschlossen. 7.000 Bürger und Bürgerinnen strömten nach den Krawallen in den berüchtigten alternativen Szenekiez, fegten Schutt und Asche zusammen und demonstrierten ihre autoritäre Sehnsucht nach Anbiederung und Unterwerfung mit Putzeimer und Besen. Budni und Rewe bedanken sich für die Solidarität. Provinzieller ist Großstadt nicht zu machen.

Der Polizei, einem der gefährlichsten militanten Akteure auf der Straße, werden Blumen überreicht. Ganz Hamburg liebt die Polizei!

In den Medien klingen Hass und Hysterie langsam ab. Und die radikale Linke feiert den „Hamburger Aufstand“ (Ums Ganze). Der herrschenden Politik sei eine „Niederlage auf der Straße“ (Interventionistische Linke) beigebracht worden.

Was ist von alledem zu halten? Woher kommen Hysterie und Hetze gegen die eigentlich zahnlose radikale Linke? Inwiefern war der Krawall politisch? Wie groß ist in Deutschland die Lust am Ausnahmezustand?

Über diese Fragen diskutieren und streiten friedlich: Jutta Ditfurth, Mark Kirrim, Emily Laquer und Lars Quadfasel.

Ort: Hamburg, Uebel & Gefährlich, Feldstraße 66
Eine Veranstaltung der Zeitschrift ‚konkret′ (www.konkret-magazin.de) und der Untüchtigen (Dissident Garden: www.dissidentgarden.de / Die Untüchtigen: www.dieuntuechtigen.com)
Eintritt: Eintritt: 5 Euro


Mi. 12. Juli 2017, 23:10–00:25 Uhr, ARD:
»Menschen bei Maischberger«, Gewalt in Hamburg: Warum versagt der Staat? Teilnehmer*innen: Wolfgang Bosbach, Jutta Ditfurth, Gerhard Kirsch, Jan van Aken, Hans-Ulrich Jörges.
Moderation: Sandra Maischberger.
Wiederholungen: Do. 13.7.2017, 00:25–01:40 Uhr, WDR, 08:25–09:40 Uhr, WDR, 21:02–22:15 Uhr, tagesschau24; Fr. 14.7.2017,  02:50–04:03 Uhr, MDR; So. 16.7.2017, 00:05–01:20 Uhr, 3Sat; und: Das Erste Mediathek:
www.daserste.de/unterhaltung/talk/maischberger/videos/gewalt-in-hamburg-warum-versagt-der-staat-video-102.html



Do. 6. Juli 2017 bis Sa. 8. Juli 2017
Hamburg
Aktionen und Demonstrationen gegen den G20-Gipfel

Kontakt für Mitglieder und Sympathisant*innen der Ökologischen Linken: 01515 276 3517

Do. 6. Juli 2017 »G20 WELCOME TO HELL«,
ab 16 Uhr: Auftaktkundgebung, St. Pauli Fischmarkt
ab 19 Uhr: Internationale antikapitalistische Demonstration
Ökologische Linke: Treffpunkt 16:00 Uhr Auftaktkundgebung

Fr. 7. Juli 2017
Aktionstag mit Aktionen am Hafen und Aktionen und Blockaden an der Roten Zone

ab 20 Uhr: Revolutionäre Demo »G20 entern - Kapitalismus versenken!«, Reeperbahn
Ökologische Linke: Treffpunkt 20:00 Uhr

Sa. 8. Juli 2017
ab 11 Uhr: Internationale Großdemonstration, Hauptbahnhof
»Grenzenlose Solidarität statt G20«
Ökologische Linke: Treffpunkt 11:00 Uhr Auftaktkundgebung

weitere Informationen:
https://g20tohell.blackblogs.org
https://www.g20hamburg.org
https://shutdown-hamburg.org
und http://g20-demo.de



Fr. 9. Juni 2017, 18.30–20:00 Uhr, Frankfurt/M.
Protestkundgebung gegen die KOPI-Palästinakonferenz:
»Wir wollen gemeinsam aufstehen gegen die BDS-Bewegung und gegen die Delegitimierung und Dämonisierung des Staates Israel.« 

Redner*innen: • Sacha Stawski (Honestly Concerned) • Uwe Becker (CDU) • TBA (Jüdische Gemeinde Frankfurt/M.) • Volker Beck (DIE GRÜNEN) • Michaela Engelmeier (SPD) • Jutta Ditfurth (ÖkoLinX-Antirassistische Liste) • Eldad Beck (Achronot, Israel) • Tibor Luckenbach (Junges Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft) • Alon Meyer (Makkabi Deutschland e.V., Jüdische Gemeinde Frankfurt/M.)

Ort: Ökohaus, Kasseler Str. 1a, 60486 Frankfurt/M.
Wegbeschreibung: S 3/4/5/6 Westbahnhof; U6/U7 Leipziger Straße; Bus 16 Adalbertstraße.


Mi. 7. Juni 2017, 19.30 Uhr, Frankfurt/M.
»Boykott Israel: Kritik oder Antisemitismus?«
Die Diskussion zur BDS-Bewegung und die sog. Israelkonferenz in Frankfurt/Main.
Podiumsdiskussion mit:
• Jutta Ditfurth (Stadtverordnete ÖkoLinX-Antirassistische Liste)
• Meron Mendel (Direktor der Bildungsstätte Anne Frank)
• Gabriele Scherle (Pröpstin für Rhein-Main, Evangelische Kirche in Hessen Nassau)
• Moderation: Hanning Voigts (Frankfurter Rundschau)

Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt/M.
Ort: Ökohaus, Kasseler Str. 1a, 60486 Frankfurt/M.
Wegbeschreibung: S 3/4/5/6 Westbahnhof; U6/U7 Leipziger Straße; Bus 16 Adalbertstraße.
Eintritt: frei

Mehr Infos zur Bildungsstätte Anne Frank: http://www.bs-anne-frank.de/


Mi. 31. Mai 2017, 19:00, Jena
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden?
Moderner Antisemitismusvon Luther über die völkische Querfront bis zur BDS-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Hörsaal 6, Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena, Carl-Zeiss-Straße 3
VeranstalterIn: linksjugend ['solid] Thüringen, linksjugend ['solid] Jena
Eintritt frei

Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen.  Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.

Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen. Vieles davon fließt unter dem Dach der antisemitischen BDS-Kampagne zusammen (BDS = Boycott, divestments, sanctions), welche die Existenz Israels angreift.


Do. 11. Mai 2017, 19:30 Uhr, ZÜRICH
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden?
Moderner Antisemitismusvon Luther über die völkische Querfront bis zur BDS*-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Volkshaus Zürich, Stauffacherstr. 60, CH-8004 Zürich, beim Helvetiaplatz.
VeranstalterIn: Initiative gegen Antisemitismus Zürich
Eintritt: Eintritt: 15 Fr/ermäßigt 8 Fr

Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen.  Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.

Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen.

• Warum die Juden? Christlicher Antijudaismus als Quelle.
• Luther war die Pest.
• Märchen & Mythos: Romantischer Antisemitismus.
• Kant, Marr und die anderen: Als die Juden zur „Rasse“ gemacht wurden.
• Mörderische Spielarten des modernen Antisemitismus.
• Die Wiederkehr des Völkischen.
• Molotowcocktails gegen eine Synagoge als „Israelkritik“: Antisemitismus in gebildeten Kreisen.
• Vom Niedergang des radikalen Humanismus: Antisemitismus in linken Strömungen.
• Alternativer Antisemitismus a la KenFM: „Israel strebt in Palästina die Endlösung an.“
• „BDS-Kampagne“: christliche Wurzeln, internationale linke Unterstützung. Erklärtes Ziel: die Vernichtung Israels.
• Perspektiven?

* BDS = Boycott, divestments, sanctions. Gemeint ist der umfassende Boykott Israels.


Mo. 1. Mai 2017, 18:00 Uhr
10999 Berlin-Kreuzberg, Oranienplatz
Revolutionäre 1. Mai-Demo

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 16:00 Uhr im Café Kuchenkaiser, Oranienplatz 11-13, 10999 Berlin.


So. 30. April 2017, 16:00 Uhr
13353 Berlin-Wedding, U-Bahnhof Leopoldplatz
Antikapitalistische-Demo »ORGANIZE!«

weitere Informationen:
http://organizeberlin.blogsport.eu/

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 15:30 Uhr am Cafe Leo auf dem Leopoldplatz


Mi. 15. März 2017, 19:00 Uhr, WIEN, „100 Jahre Russische Revolution“,
Podiumsdiskussion mit: Jutta Ditfurth (ÖkoLinX-ARL, Frankfurt/M), Silvia Nossek (Grüne, Mosaik, Wien), Tamara Ehs (Politologin, Wien).  Moderation: Sarah Pansy (BLATTLINIE Redaktion).

Ort: Sargfabrik, Goldschlagstr. 169, 1140 Wien
Veranstalter*innen: Junge Grüne. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien statt.

Anlass ist die Präsentation des Heftes BLATTLINIE: „100 Jahre Russische Revolution“. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wollen wir bei einem feierlichen Buffet und tanzbarer Musik auf das Jubiläum des Russischen Revolutionsjahres anstoßen.

Aus Programm-Text: Mit BLATTLINIE, „dem neuen Theorie- und Debattenmagazin der Jungen Grünen, wollen wir Debatten über die politischen Fragen unserer Zeit einen Ort geben. Nun ist die 1. Ausgabe endlich da: 100 Jahre Russische Revolution ist unser Schwerpunkt. Vieles wird sich um die Bedeutung von Utopie für Politik damals wie heute drehen.

Die Podiumsdiskussion wird thematisch an die Ausgabe anschließen. Für uns stehen folgende Fragen im Fokus: Politik wirkt heute oft sehr technisch oder als ewiger Abwehrkampf. Wohin sind die großen Utopien früherer sozialer Bewegungen verschwunden? Was waren das für politische Erzählungen, und wie utopisch waren sie? Welche Utopie brauchen die Grünen, welche politischen Erzählung braucht eine linke Kraft?“

Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/423623914644588/


Mi. 1. März 2017, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden?
Moderner Antisemitismusvon Luther über die völkische Querfront bis zur BDS*-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.


Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen.  Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.

Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen.

• Warum die Juden? Christlicher Antijudaismus als Quelle.
• Luther war die Pest.
• Märchen & Mythos: Romantischer Antisemitismus.
• Kant, Marr und die anderen: Als die Juden zur „Rasse“ gemacht wurden.
• Mörderische Spielarten des modernen Antisemitismus.
• Die Wiederkehr des Völkischen.
• Molotowcocktails gegen eine Synagoge als „Israelkritik“: Antisemitismus in gebildeten Kreisen.
• Vom Niedergang des radikalen Humanismus: Antisemitismus in linken Strömungen.
• Alternativer Antisemitismus a la KenFM: „Israel strebt in Palästina die Endlösung an.“
• „BDS-Kampagne“: christliche Wurzeln, internationale linke Unterstützung. Erklärtes Ziel: die Vernichtung Israels.
• Perspektiven?

* BDS = Boycott, divestments, sanctions. Gemeint ist der umfassende Boykott Israels.

Jutta Ditfurth im Polittbüro: Sie ist seit acht Jahren regelmäßig unser Gast. Ulrike Meinhof (2009), Zeit des Zorns (2010), Pariser Commune (2010), Die Grünen (2011), Autobiografie (2011),  Worum es geht (2012), Adliger Antisemitismus (2014), Antisemitismus & Querfront (2015), Anna Seghers (2015), Nie wieder Deutschland (2016)

Eintritt: 15 Euro / ermäss. 10 Euro
Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467.
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße


Sa. 28. Januar 2017, 18:30–21:00 Uhr WIEN. Jutta Ditfurth bei Podiumsdiskussion:
„Hurra, die Welt geht unter?“. Podiumsdiskussion zu Strategien und Antworten der radikalen Linken in Zeiten von Rechtsruck und Krise.
Weitere Teilnehmer*innen: Lukas Oberndorfer (Mosaik – Politik neu zusammensetzen, Wien); Das Kollektiv (Bremen); Vertreter*innen des …Ums Ganze-Bündnisses.
Veranstalter*innen: Autonome Antifa Wien, Plattform Radikale Linke
Geänderter Veranstaltungsort: Hörsaal A, Campus der Universität Wien, Hof 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Eintritt: frei
Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1111513965661749/
Mehr Infos: https://zeit.diebin.at/events/2143



Termine 2016



Oekologische Linke Titelsonne



zu den
aktuellen Terminen


Sa. 17. Dezember 2016 bis So. 18. Dezember 2016:
Köln
Bundeskonferenz der Ökologischen Linken

Unser Schwerpunktthema ist:
Kann der Kampf gegen Antisemitismus, gegen Irrationalismus ohne antikapitalistische Orientierung erfolgreich sein?


Ort: Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstraße 9a, 51103 Köln-Kalk
Beginn: Samstag 13:00 Uhr


Mo. 12. Dezember 2016, 20:00 Uhr, Oldenburg
Jutta Ditfurth: "Moderner Antisemitismus von Luther über die völkische Querfront bis zum BDS", Vortrag & Diskussion.
Ort: Universität Oldenburg, Raum A14 1-102, Ammerländer Heerstr./Uhlhornsweg, 26129 Oldenburg
Veranstalter: AStA der Carl von Ossietzky Universität
Eintritt frei!


Fr. 18. bis So. 20. November 2016, Frankfurt, Studierendenhaus Bockenheim, Festsaal
Beginn: Freitag 14:00 Uhr

Gründungskongress Unter_bau

Die Uni von morgen aufbauen: Bald ist es soweit. Nach längerer Vorarbeit geht das vielleicht ambitionierteste Hochschulprojekt in Deutschland an den Start. Im November kommen Angehörige unterschiedlicher Status- und Beschäftigtengruppen an der Goethe-Uni zusammen, um eine alternative Hochschulgewerkschaft zu gründen. Am Ende des dreitägigen Programms soll eine schlagkräftige Organisation stehen, die der Neoliberalisierung der Hochschule nicht nur etwas entgegensetzen kann, sondern sie perspektivisch auch sozial auszurichten vermag.

Nähere Informationen https://unterbau.org/gruendungskongress/




So. 30. Oktober 2016, 11:00 Uhr, Wiesbaden, Hauptbahnhof
Kundgebung und Demonstration

Gemeinsam, entschlossen, bunt und queer auf die Straße! »Demo für Alle« unmöglich machen – am 30. Oktober und jeden Tag!

Kommt zum gemeinsamen Zugtreffpunkt gegen die »Demo für Alle«:
30.10.2016, 9:45 Uhr, Hauptbahnhof Frankfurt, Infopoint
Zug: S1, Gleis 103, Hauptbahnhof tief, 10:12 Uhr







Mo. 3. Oktober 2016, Dresden
Demonstration und Aktionen gegen das Einheitsfest

Kundgebung:
09:00–16:00 Uhr: Kundgebung in Solidarität mit allen Geflüchteten
Ort: Arthesischer Brunnen (Albertplatz)
Programm: Küche für Alle, Redebeiträge, Ausstellung

Dezentrale Aktionen gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Dresden:
Achtet auf Ankündigungen!





So. 2. Oktober 2016, Dresden
Vorabend – Demonstration „Solidarity without limits – Nationalismus ist keine Alternative“

Start: 16:00 Uhr, Nürnberger Platz (Südvorstadt)

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 16:00 Uhr an der Fahne der Ökologischen Linken.









Do. 22.9.2016, 20:30 Uhr (Einlass: 20:00 Uhr), GÖTTINGEN, Jutta Ditfurth: "Rechtsruck, Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion.
Ort: Kino Lumière, Geismarlandstraße 19, 37083 Göttingen
Veranstalter: Theaterkeller, unterstützt durch Antifaschistische Linke Göttingen, Café Kollektiv Kabale, Association Progrès, Redical M, AStA der Universität Göttingen, sub_way
Eintritt frei!

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ein Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstaltungsseite bei Facebook: http://www.facebook.com/events/1391238097558875


Sa. 17. September 2016, 12:00 Uhr, Berlin, S-Bhf. Anhalter Bahnhof
Demonstration: „Marsch für das Leben“? – What the fuck!
Euer Schweigen könnt ihr euch schenken! Lieber Feminismus feiern!












Sa. 10. September 2016, 14:00 Uhr, Berlin, Platz der Luftbrücke
Demonstration: Mieten–Stop–Demo
Gemeinsam gegen Verdrängung, Verarmung und den Ausverkauf der Stadt












Sa. 3. September 2016, 14:00 Uhr, Berlin, Adenauerplatz
Demonstration: Aufstehen gegen Rassismus!

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 13:00 Uhr im Bäcker Wiedemann am Adenauerplatz, Kurfürstendamm 165, 10709 Berlin.










Di. 9. August 2016, 8:00 Uhr, Berlin, M99
Manteuffelstr. 99, Berlin-Kreuzberg
Zwangsräumung von HG/M99 verhindern!

Di. 9. August 2016, 18:30 Uhr, Berlin, Kottbusser Tor
Abenddemo


Sa. 16. Juli 2016, ab 14:00 Uhr, Augsburg
Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und die völkische Querfront ", Vortrag & Diskussion – im Rahmen des Friedensfests MUT und innerhalb der Redereihe „Zusammen leben. – Augsburger Reden zu Vielfalt und Frieden in der Gesellschaft“.
Ort: Filmsaal im Zeughaus, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Veranstalter: Friedensbüro im Kulturamt der Stadt Augsburg
Moderation: Sammy Khamis
Eintritt: 5€ (3€ ermässigt)


Sa. 2. Juli 2016, ab 13:30 Uhr, Berlin
Aktionen gegen den antisemitischen Al-Quds-Aufmarsch in Berlin

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 13:30 Uhr am Adenauerplatz, 10629 Berlin.


Do. 23.6.2016, 19:30 Uhr, LUDWIGSBURG, Jutta Ditfurth: "Rechtsruck, Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion.
Ort: Vereinsheim des KSV Hoheneck, Kugelberg, 71642 Ludwigsburg.
Veranstalter: ÖkoLinX-Antirassistische Linke im Gemeinderat Ludwigsburg
Eintritt frei!

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

15 Prozent für die AfD bei der Landtagswahl, regelmäßige Veranstaltungen einer „Reichsbürger“-Gruppe sowie zunehmend rassistische Schmierereien und Aufkleber zeigen, dass der gesellschaftliche Rechtsruck auch in Ludwigsburg angekommen ist.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Ludwigsburger Bahnhof:
Buslinie 427 Richtung Hoheneck Heilbad bis zur Haltestelle Bottwartalstraße. Straße überqueren und in Fahrtrichtung weiterlaufen bis ihr auf der linken Seite das Hotel und Restaurant "Krauthof" seht. Am Krauthof vorbei und direkt nach dem Parkplatz links abbiegen. Dem Weg folgen, bis ihr an der Vereinsgaststätte angekommen seid.
Die Busse fahren bis Mitternacht.

Zusätzlich wird es ein Autoshuttle vom Bahnhof direkt zum Veranstaltungsort geben. Nähere Infos dazu folgen noch.

Veranstaltungsseite bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1749894568587765/


Di. 14.6.2016, 20:00 Uhr, FREIBURG, Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und die völkische Querfront in Freiburg und anderswo", Vortrag & Diskussion. Ort: Vorderhaus - Kultur in der Fabrik, Habsburgerstr. 9, 79104 Freiburg/Breisgau
Veranstalter: JPG-Fraktion Freiburg.
Eintritt frei!

Zur Vorbereitung Interview in der Zeitung am Samstag (ZaS) Freiburg: https://issuu.com/zas-freiburg/docs/160611_ausgabe204
Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Zwar hatten wir in Freiburg das Glück von Pegida Demonstrationen verschont zu bleiben, doch die teilweisen hohen Ergebnise für die AfD zeigen auf, dass es auch in Freiburg genügend Menschen gibt, die sich in dieser rechten politischen Bewegung sehr wohl fühlen.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden', die auch in Freiburg regelmäßig erst auf dem Kartoffelmarkt und danach auf dem Augustinerplatz teilweise über 150 Menschen mobilisieren konnten, und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstaltungsinfos bei Facebook: https://www.facebook.com/events/272187946467066/


Di. 31.5.2016, 18:30 Uhr, DUISBURG. Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion. Ort: Campus Uni Duisburg, Audimax LX 1205, "Bereich L", Lotharstraße, 47057 Duisburg.

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ein Vorläufer waren antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. ′Friedenswinter′, bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstalter: AStA Universität Duisburg-Essen
der Eintritt ist frei!

Weg:  Bus 924, 933 Haltestelle Universität
Lageplan:
https://www.uni-due.de/imperia/md/content/dokumente/lageplaene/gebaeudeuebersicht_duisburg.pdf


So. 1. Mai 2016, 10:00 Uhr
10178 Berlin-Mitte, Hackescher Markt
DGB-Demo


So. 1. Mai 2016, 18:00 Uhr
10999 Berlin-Kreuzberg, Oranienplatz
Revolutionäre 1. Mai-Demo
Aufklärung über antizionistischen Antisemitismus im 1. Mai Bündnis

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 16:00 Uhr im Café Kuchenkaiser, Oranienplatz 11-13, 10999 Berlin.


Sa. 30. April 2016, 16:30 Uhr
13353 Berlin-Wedding, U-Bahnhof Osloer Str.
Antikapitalistische-Demo »Organize!«


Sa. 30. April 2016, ab 7:00 Uhr, STUTTGART
Aktionen und Demonstration gegen den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart

Die Ökologische Linke und Sympathisant*innen treffen sich um 7:00 Uhr am Eingang des Wyndham Stuttgart Airport Messe Hotel, Flughafenstraße 51, 70629 Stuttgart.


Di. 19.4.2016, 19:00 Uhr, JENA. Jutta Ditfurth: "Die antisemitische Querfront", Vortrag & Diskussion. Ort: Hörsaal 6, Uni Jena, Carl-Zeiss-Str. 3.

Worum es geht: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten über die 'Mitte' hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ähnliches war auch bei einem Vorläufer, den antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' zu beobachten, bei denen rechts und links plötzlich keine Rolle mehr zu spielen schien. Ihre angebliche Forderung nach Frieden nutzte dem Versuch des Aufbaus dieser völkischen Bewegung.

Veranstalter: linksjugend [′solid] Thüringen, linksjugend [′solid] Jena, gefördert durch den Freistaat Thüringen
Eintritt frei


Mo. 21.3.2016, 19:30 Uhr, SALZBURG (Österreich),
Jutta Ditfurth „Nach Pegida?“
Welche neuen Formen völkischen Denkens auf uns zukommen.

Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) im Stadtwerk
Strubergasse 18, A-5020 Salzburg
Anmeldung: www.montagsrunden.org
Eintritt: EUR 5,- (nur AK)

In Deutschland, aber auch anderswo in Europa, vermischen sich rechtsextreme, populistische und andere Denkweisen zu einer neuen Mixtur. Antisemitismus und anti-politische Einstellungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Jutta Ditfurth (Publizistin und Aktivistin) beobachtet und analysiert diese Entwicklung seit langem, sie stellt sich den daraus entstehenden Bewegungen auch entgegen. In einem Impulsreferat gibt sie einen Überblick über diese Entwicklungen; anschließend Diskussionsmöglichkeit.

ARGE vortrag – Koveranstaltung mit FB Geschichte/Univ.Sbg., Renner-Institut Sbg. und der Robert-Jungk-Bibliothek f. Zukunftsfragen.


Jutta Ditfurth: Anna Seghers Siebtes Kreuz in Frankfurt
– Vortrag, Bilder, Gespräch –

Mo. 29.2.2016, 20:00 Uhr, FRANKFURT/M.,
Landungsbrücken Frankfurt
Gutleutstr. 294, 60327 Frankfurt/Main
– Eintritt frei! –

Do. 3.3.2016, 20:00 Uhr, FRANKFURT/M.,
Theater Willy Praml Naxoshalle
Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt/Main
– Eintritt frei! –

Zum Inhalt: Frankfurt am Main 1937. Sieben Männer fliehen aus dem Konzentrationslager Westhofen bei Worms. Der Lagerkommandeur lässt sieben Kreuze aufstellen, für jeden Flüchtigen eines an dem er aufgehängt werden soll. Georg Heisler, ein Frankfurter Arbeiter, war drei Jahre im KZ gefangen gewesen und war gefoltert worden. Er flieht nach Frankfurt, wo er einmal gelebt und gearbeitet hatte. Der Gejagte durchstreift die veränderte Stadt. Er sucht frühere Freund*innen und Genoss*innen, die ihn verstecken und ihm bei seiner Flucht aus Deutschland helfen können. Haben sie sich seit 1933 verändert? Woran sind diejenigen zu erkennen, die sich dem NS-Faschismus nicht unterworfen haben? Wem kann er vertrauen?

Grundlage des Vortrags ist das Buch von Anna Seghers: "Das siebte Kreuz", 1938ff. Seghers schreibt am Ende ihres Buchs: "Wir fühlten alle, wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können, bis in sein Innerstes, aber wir fühlten auch, dass es im Innersten etwas gab, das unangreifbar war und unverletzbar."

Jutta Ditfurth erzählt, liest, zeigt Bilder aus dem Frankfurt der späten 1930er Jahre und diskutiert anschließend mit den Zuschauer*innen.

Veranstalterin: ÖkoLinX-Antirassistische Liste www.oekolinx-arl.de
Facebook: ÖkoLinX-Antirassistische Liste
Twitter: @ÖkoLinX_ARL

Mehr Informationen und Wegbeschreibungen:
1.) Landungsbrücken
http://www.landungsbruecken.org/de/
ÖPNV:
- Bus 37 vom Hbf bis Haltestelle Johanna-Kirchner-AHZ (hält direkt vor dem Tor).
- oder S-Bahnen 3 bis 6, Haltestelle Galluswarte (10 Min. Fussweg über die Camberger Brücke, rechts halten - voilà)
 
2.) Naxoshalle:
ÖPNV:
- Straßenbahn Linie 14 bis Waldschmidtstraße
- oder U4 bis Merianplatz
Zugang über die Waldschmidtstraße, gegenüber dem Mouson Turm


Mo. 22.2.2016, 18:00 Uhr, FRANKFURT/MAIN. Jutta Ditfurth: "Querfront, Antisemitismus und die deutsche Linke". Vortrag & Diskussion im Random White House, IG Farben Campus Uni

Zum Inhalt: 70 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Krise, auf Überlebens- oder Abstiegsängste, durch Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Dabei entstehen Querfronten über die 'Mitte' hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linke, was auch bei den antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' zu beobachten war, bei denen rechts und links plötzlich keine Rolle mehr zu spielen schien. Die angebliche Forderung nach Frieden diente hier dem Versuch des Aufbaus einer völkischen Bewegung.

Wegbeschreibung: Random White House im ehemaligen Bauleitgebäude auf dem IG-Farben-Campus (Wiese vor dem Institut Psychologie, Erziehungswissenschaften und Gesellschaftswissenschaften/PEG - Gebäude Nr. 12 auf der Karte).

Link zur Karte vom Uni-Gelände plus ÖPNV-Haltestellen:
https://www.uni-frankfurt.de/38093807/Campus_Westend-pdf.pdf
Link zur Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1584212388467857/
Link zum Projekt Random White House: https://www.facebook.com/randomwhitehouse/


Do. 14.1.2016, 17:00 Uhr, FRANKFURT
Glauburgstr. 1

Kundgebung vor dem Explora-Museum, dem rassistischsten Museum in Frankfurt/M
Rassismus ist keine Kultur, sondern ein Verbrechen


Nähere Informationen:
Facebook ÖkoLinX-Antirassistische Liste


Mi. 13.1.2016, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
NIE WIEDER DEUTSCHLAND! 
  alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist (Marx)

 mit: Thomas Ebermann und Jutta Ditfurth,

Mi. 13.1.2016, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
»NIE WIEDER DEUTSCHLAND!
alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist« (Marx)

mit: Thomas Ebermann und Jutta Ditfurth,
Vorträge & Diskussion.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.

Jutta Ditfurth erzählt, woher das Deutsche Reich kam, warum es im 20. Jahrhundert wurde, was es war und warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.

Thomas Ebermann sagt: Deutschland ist zum Hegemon der EU geworden und die deutsch dominierte EU, wie geplant, zum weltpolitischen Herausforderer der USA (und Antipoden Chinas). Aber alles nach Plan läuft auch nicht.

Thomas Ebermann (politischer Publizist, Dramaturg, Hamburg)
Jutta Ditfurth (Autorin, ÖkoLinX-Antirassistische Liste, Frankfurt/M)
http://www.jutta-ditfurth.de

Eintritt: 15 Euro / ermäss. 10 Euro
Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467.
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.?
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße


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